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Miguel wechselt zu Sporting Gijón Drucken
Geschrieben von: Fabian Hoch   
Dienstag, den 30. Juni 2009 um 15:08 Uhr
Nach zähen Verhandlungen mit Sporting Gijón vermeldeten am heutigen Tag beide Vereine Einigung über den Transfer des 23-Jährigen Offensivspielers Miguel de las Cuevas, der in Asturien einen Vierjahresvertrag unterschreibt und ca. 300.000 € Ablöse kostet, die je nach Erfolg jedoch noch anstiegen könnte. Zudem sicherten sich die Rojiblancos für die kommenden drei Spielzeiten die Option den variabel einsetzbaren Miguel für einen bestimmten Betrag wieder zurück nach Madrid zu holen. Somit steht der erste Abgang von Atlético Madrid für die kommende Runde fest, wobei davon auszugehen ist, dass weitere folgen werden. Der Vertrag lief ursprünglich noch bis zum 30. Juni 2011.

Über die offizielle Website dankt der Klub dem Spieler für seinen Einsatz und seine Professionalität, die er über die letzten drei Jahre bewiesen hat und wünscht ihm zudem viel Glück bei seinem neuen Arbeitgeber. Der ehemalige U21-Nationalspieler Spaniens war einer der Wunschkandidaten der sportlichen Leitung von Sporting Gijón und nach langen Verhandlungen fand der Transfer nun seinen Abschluss. Diese waren dem Umstand geschuldet, da der abgebende Klub noch abwarten wollte, ob er nicht in einen Transfer eingebaut werden könnte, der Atlético einem gewünschten Spieler näher bringt. Zudem stand zu Beginn ohnehin erst eine Leihe im Raum. Neben den Asturiern wurde des Weiteren von etlichen weiteren Interessenten berichtet, wie Real Valladolid im Zuge des Asenjo-Deals, sowie dem FC Getafe, der ihn in den Manu del Moral Transfer integrieren wollten. Zudem war von Recreativo Huelva, dem RCD Mallorca, UD Almería, dem FC Málaga und Deportivo La Coruña die Rede.

In Gijón hofft der umtriebige und flinke Offensivspieler, der dort viele Positionen bekleiden kann auf mehr Einsatzzeit, wie er sie in Madrid hatte. Insgesamt kam er in drei Spielzeiten Atlético Madrid nur auf 24 Ligaeinsätze, sowie neun Partien im Copa del Rey und sieben internationale Partien. Sein Debüt in der Primera División konnte er aufgrund einer komplizierten Knöchelverletzung, die er sich wenige Wochen nach seinem Wechsel an den Manzanares zuzog, erst in seiner zweiten Runde bestreiten. Am 22. Spieltag der Saison 2007/08 wurde er beim 1:1 gegen Real Murcia zur Pause eingewechselt. Seine vorerst letzte Begegnung in rot-weiß wann dann das letzte Saisonspiel der abgelaufenen Runde gegen UD Alméria (3:0), in der die Qualifikation für die Champions League erreicht wurde.

Trotz seiner geringen Einsatzzeit im Trikot der Rojiblancos stieg der gebürtige Andalusier, der im Sommer 2006 als hoffnungsvolles Talent vom Zweitligsten Hércules Alicante in die Hauptstadt wechselte, zu einem der Publikumslieblinge auf und stand in der Gunst der Fans ziemlich weit oben. Meist wurde es nicht verstanden warum Miguel nur so wenig Einsatzzeit bekam, da seine Ansätze durchaus ansprechend waren und er die Zuschauer mit seinen gekonnten Tempodribblings erstaunen ließ. Mit dem Wechsel zu einem der Aufsteiger 2008 möchte der 23-Jährige nun endgültig Fuß im spanischen Oberhaus fassen und baut darauf ein Eckpfeiler in den Plänen von Manolo Preciado zu werden, was auch seine fixe Ablöse von 18 Millionen € demonstriert. Nur zwei Ligaeinsätze von Beginn an unterstreichen den Grund warum der sympathische Spieler nun eine neue Herausforderung sucht.

Trotz all dieser Fakten beharrte die sportliche Leitung der Rot-Weißen darauf, dass Miguel ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft sei. Noch immer ist man von dem Talent des Außenspielers überzeugt, jedoch schien die Präsenz von Akteuren wie Maxi oder Simao seine Entwicklung eher zu bremsen. Dass das Vertrauen in Miguel besteht, zeigt auch die Tatsache, dass Atlético ihn jeden Sommer für eine bestimmte Summe wieder zurück nach Madrid beordern kann. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass die Colchoneros ihren Kader erleichtern und für Platz für anstehende Neueinkäufe sorgen, wobei es immer heißt, dass die Abgänge das Budget für die Verstärkungen bestimmen.

Bei dem Team aus Asturien dürfte Miguel eine völlig andere Rolle wie bei seinem alten Klub einnehmen, da seine Erfahrung über die letzten beiden Jahre bei einem großen Verein ihn zu einem der führenden Spieler machen dürfte. Mit Preciado hat er auch einen Coach, der im Spiel nach vorne gerne variiert und somit den ehemaligen Rojiblanco auf vielen Positionen einsetzen könnte. Für die linke Seite stand in der vergangenen Runde nur Diego Castro zur Verfügung. Dass es jedoch nicht ganz so einfach wird, ist jedoch auch klar, da bislang kein Spieler aus seinem Mannschaftsbereich die Zelte im Klub abgebrochen hat. Des Weiteren ist anzufügen, dass Sporting mit Juan Valera an einem weiteren Spieler von Atlético Madrid interessiert sind.

Mit Iván Cuéllar tritt der neue Akteur des Traditionsvereins auf einen sehr guten Freund, der im vergangenen Sommer nach Gijón wechselte. Dessen Transfer war in derselben Art und Weise wobei bekannt wurde, dass die Rückkaufoption für seinen ehemaligen Arbeitgeber Ende Mai verstrich. Sowohl sein guter Kumpel, wie auch sein neuer Teamkollege Sergio Sánchez rieten ihm zu dem Wechsel. Was ebenfalls kaum jemandem bekannt war, ist der Fakt, dass Miguel in seiner Jugendzeit kurz beim FC Valencia unter Vertrag stand und auch der FC Barcelona ihn lockte.


Zu seinem Abschied gab er der spanischen Sporttageszeitung Mundo Deportivo noch ein Interview, in dem er die Zeit in Madrid Revue passieren ließ. Des Weiteren unterhielt sich auch die AS mit dem talentierten Offensivspieler, wobei die erste Unterhaltung mehr auf die Zukunft und die zweite auf die Vergangenheit gemünzt ist.

Beginnen wir damit über ihre Zukunft zu sprechen. Málaga, Valladolid, Deportivo... Warum Sporting?

„Mir gefällt das Projekt, das sie mir präsentierten. Mich überzeugen auch ihre Fans und die Stadt über die einige meiner neuen Mitspieler sehr gut gesprochen haben. Emilio de Dios, der Sportdirektor, gab alles um mich zu verpflichten. Daher unterschrieb ich bei Sporting.

Wann entschieden sie sich dazu die Rojiblancos zu verlassen?

„Zum Saisonende setzte ich mich mit meinen Beratern zusammen und wir trafen die Entscheidung, dass es für meine Karriere besser ist mehr zu spielen. Ich wollte nicht länger auf der Bank sitzen, ich bin erst 22 Jahre alt. Ich benötige Einsatzzeit, mehr Möglichkeiten zum Spielen und die Lust und die Motivation zu erneuern.

Obwohl sie so lange auf der Bank saßen, wollte Atlético sie halten und viele andere Vereine sie verpflichten...

„Ich bin sehr Stolz darauf. Ich habe ein sehr ruhiges Gewissen. Ich denke, wenn ich für Atlético gespielt habe, habe ich alles gegeben und gute Vorstellungen abgeliefert.

Ist es ihnen sehr schwer gefallen zu akzeptieren, dass es das beste ist, das Vicente Calderón zu verlassen?

„Ja, mir ist die Vorhaben gehen zu müssen schwer gefallen. Mir tut es weh, aber ich habe wenige Chancen gehabt. Ich habe drei Jahre in einer Mannschaft verbracht in der ich mich wohl fühlte, in einer Stadt an die ich mich schon gewohnt hatte. Ich weiß nicht warum, aber ich hatte auch die Zuneigung von Fans, die mich ziemlich schätzten. Ich werde osgar die Universität wechseln müssen! Ich hatte ein funktionierendes Leben in Madrid, aber ich komme mit Motivation und Lust nach Gijón. Sogar meine Eltern sind zufrieden, da sie wollten, dass ich spiele und mich glücklich sehen. Auch wenn es bei Atleti ist, ist es schwierig nicht zu spielen oder nominiert zu werden.

Auf wen schieben sie die Schuld für ihre geringe Einsatzzeit bei Atlético?

„Es ist klar, dass die Knöchelverletzung mich im ersten Jahr davon abhielt zu spielen. In den zwei darauffolgenden Jahren habe ich einige Partien absolviert. Bei Atlético gibt es viel Konkurrenz. Es gibt Nationalspieler, die viel Geld gekostet haben, im Fall von Maxi, Simao und Luis García. Ich ziehe es vor den positiven Schluss zu ziehen: ich habe viel gelernt, in der Primera División debütiert und Champions League gespielt. Ich habe ein sehr ruhiges Gewissen und gab alles was ich hatte für Atlético. Ich sah mich in der Lage im Vicente Calderón zu spielen, aber ich hatte keine Konstanz. Aber so bin ich immer noch sehr glücklich in diesem Team gewesen zu sein.

Wenn sie über die Königsklasse sprechen... Sporting wird nun um andere Ziele kämpfen...

„Es sind ganz andere Ziele, das ist richtig. Jeder Spieler ändert schnell die Mentalität. Ich möchte den Fußball genießen. Ich vertraue darauf mehr Einsatzzeit bekommen zu können; ich komme mit der Lust um einen Platz zu kämpfen.

Atlético hält sich die Option offen sie in jedem der drei Sommer, die sie in Gijón verbringen werden, zurück zu holen. Nehmen sie ihren Abgang als ein Tschüss oder ein auf wiedersehen auf?

„Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Es könnte ein Tschüss sein, jedoch besteht aber auch die Möglichkeit auf ein auf Wiedersehen. Ich möchte meine Sache bei Sporting gut machen. Meine erste Möglichkeit ist es dort hervorzustechen, ich denke an keine andere Sache. Momentan denke ich an keine Rückkehr.

Welche ist ihre beste Erinnerung, die sie bezüglich der Rojiblancos behalten?

„Als ich in der Champions League gegen Olympique Marseille in der Startaufstellung begann. Das war unglaublich.

Nach der schlechtesten muss man gar nicht fragen...

„Jene Knöchelverletzung. Es war Pech. Vielleicht verlängerte sich die Regeneration etwas, die Ärzte sagten mir, dass ich sehr jung sei, dass der Knöchel stabil sein müsse, ich eine sehr gute Zukunft habe und dies dauerte eine lange Erholungszeit. Ich beschwere mich nicht darüber.

Sie gehen mit dem Willen ihren Wert zu demonstrieren...
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„Ich gehe mit dem Willen viele Spiele mehr zu bestreiten, um mich verbessern und das demonstrieren zu können, wozu ich bei Atlético nicht in der Lage war. Ich benötige Konstanz und Entwicklung.



Dachten sie, dass sich ihre Zukunft so schnell klären würde?

„Es ist richtig, dass es vom ersten Moment an viele interessierte Teams gab, doch nachdem ich mit etlichen Personen gesprochen hatte, war Sporting meine erste Option.

Es gab viele, die ihnen Sporting empfahlen: Sergio Sánchez, Pepe Mesas oder Cuéllar...

„Pichu sprach sehr gut über den Verein und die Stadt. Wenn dir viele sagen, dass die Mannschaft, die Fans und der Vorstand gut sind, ist dies ein Pluspunkt sich dafür zu entscheiden.

Warum überzeugte sie Sporting?

„Da es meine Kumpels sagten, wie ich die Fans von außerhalb gesehen habe und wegen der Anstrengung, die sowohl Emilio de Dios, wie der Trainer unternahmen; daher landete ich hier.

Was das Projekt von Gijón attraktiver?

„Ehrlich gesagt ja. Es ist ein Verein auf den ich aufmerksam wurde, die Fans, ein junges Team, die Menschen werden gut behandelt... Und sobald man sich im Klaren ist, muss man nicht groß darüber nachdenken.

Haben sie mit Manolo Preciado gesprochen?

„Ich war immer noch nicht in der Lage dazu, doch wir sind im Urlaub und es wird Zeit dafür geben. Man hat mir sehr gutes über ihn berichtet.

Und was hat man ihnen gesagt?

„Dass es ein Trainer ist, dem es sehr gefällt Fußball spielen zu lassen, dass er sein sehr guter Mensch und sehr zuvorkommend ist. So werden wir eine gute Zeit mit ihm haben.

Er hat immer gesagt, dass diejenigen, die kommen, auch gute Menschen sein müssten...

„Ich sehe mich als ein Profifußballer und werde arbeiten. Es ist klar, dass du es in der Mannschaft verstehen musst, dich zu benehmen. Ich denke es wird mir nicht schwer fallen mich zu akklimatisieren und mich einzufinden.

Sie sind hängende Spitze, doch wo liegt ihre Position auf der sie es vorziehen zu spielen?

„Mir ist es egal, ich habe keine Vorzüge. Ich habe auf der rechten Außenbahn gespielt, auf der linken und im Zentrum.

Hier werden sie Ruhe vorfinden, da es bei Atlético nicht solch eine Saison gewesen ist...

„Über die gesamte Saison sind wir sehr inkonstant gewesen und Atleti ist ein schwieriger Verein, da die Fans und der Vorstand unmittelbare Ergebnisse wollen. Falls du es nicht schaffst, lehnen sie sich über dich.

Doch schlussendlich haben die das Ziel erreicht...

„Am Ende waren wir zufrieden, da wir es schafften, doch in Mitten war die Entlassung des Trainers. Es war, in Anführungszeichen, keine gute Spielzeit. Doch am Ende steht, dass Atlético in der kommenden Saison in der Champions League dabei sein wird.

Ering es ihnen besser mit Aguirre oder Abel?

„Es sind sehr ähnliche Trainer, da, obwohl sich die Ergebnisse änderten, sie eine sehr ähnliche Arbeitsweise haben.

Wie fühlt sich ein Spieler, wenn die Zuschauer im Calderón pfeifen?

„Es ist schwierig zu spielen. Wenn sie uns auspfiffen, hatten wir zuvor sehr schlechte Spiele absolviert, doch die Anhänger müssen sich gut gegenüber dir verhalten. Jeden Spieler stört es, wenn sie pfeifen. Aber es ist auch korrekt, dass sie die Mitglieder sind und zahlen.

Hier wenden sich die Fans nie ab...

„Die Fans von Sporting ist eines der attraktivsten Dinge, um dort hinzugehen. Trotz der Schützenfeste war ich sehr überrascht, dass die Anhänger weiterhin anfeuerten. Als die Mannschaft den Klassenerhalt schaffte, war es ein Fest. Wenn du dies siehst, fühlst du dich bedeutend und möchtest es genießen.

Erinnern sie sich daran, als sie nach Madrid reisten?


„Es war unglaublich. Sie hörten nicht eine Minute auf zu singen, weder in Madrid, noch in Gijón und über die gesamte Saison sahen wir, wie sie durch ganz Spanien reisten.

In Madrid hatten sie kein Glück mit jener Verletzung bei der Teresa Herrera...

„Ich kam sehr jung aus Hércules aus der Segunda División und begann die Vorbereitung mit großem Willen in der Primera dabei zu sein, aber ich verletzte mich. Die Ärzte sagten mir, dass ich sehr jung sei und es besser wäre mehr Zeit in Anspruch zu nehmen, um alles auszuheilen.

Prägte sie diese Verletzung?

„Sie diente mir dazu Erfahrung zu sammeln und um nicht wieder Probleme mit dem Knöchel zu bekommen. Mental bin ich sehr viel stärker, da ich nun viel besser weiß, was eine Beschwerde und was eine Verletzung ist.

Hat es sie geärgert Atlético zu verlassen?

„Geärgert nicht, aber mir tat es weh. Hier hatte ich viele Freunde, studierte an der Universität, hinterlasse auch ein Zuhause... Aber gut, ich gehe nach Gijón mit all der Motivation zu spielen, zu genießen und bei Pichu zu sein, der ein großer Freund von mir ist.

Es gibt eine Rückkaufoption für die Rojiblancos. Würde es ihnen gefallen dorthin zurück zu kehren?

„Nun denke ich nur daran eine gute Saison zu spielen. Ich bin Spieler von Sporting und denke nur an Sporting. Dann wird man sehen, doch der Verein, der meine Rechte besitzt, ist jener aus Asturien.

Wie läuft das Studium?

„Ich studiere Physik und bin im dritten Semester. Ich habe noch einige zu bestehende Fächer, aber alles läuft gut... Ich vernachlässige es nicht.



Sie verlassen Atlético um ein neues Projekt in Angriff zu nehmen. Wie fühlen sie sich?

„Sehr motiviert. Sporting ist ein Traditionsverein und alles für meine Unterschrift getan. Sie haben fantastische Fans hinter sich mit einem sehr interessanten sportlichen Projekt für mich.

War es die beste Option Atlético zu verlassen?

„Ich muss spielen. Bei Atlético fühlte ich mich wie Zuhause und ich weiß, dass sie mich schätzen. Ich habe mit Pitarch gesprochen und er sagte mir, dass sie in Zukunft auf mich zählen. In der Tat haben sie sich eine Kaufoption für jedes der vier Jahre, die ich bei Sporting unterschrieben habe, gesichert.

Sie kamen vor drei Jahren zu Atleti und zeigten viel. Doch jene Verletzung bei der Teresa Herrera ließ sie lange Zeit nicht spielen und dies stoppte sie etwas...

„Doch anschließend erholte ich mich komplett und fühle mich sehr gut. Mir hat Konstanz gefehlt und diese suche ich nun. Es ist das Beste für alle. Bei Atlético gibt es viele Nationalspieler und wenn du jung bist, ist es sehr schwierig einen Platz zu bekommen; es werden immer viele bedeutende Spieler verpflichtet.

In diesem Jahr waren sie immer auf der Höhe, wenn auf sie zurückgegriffen wurde...

„Daher gehe ich zufrieden. Mein letztes Spiel von Beginn an war gegen Betis, aber ich habe viel gelernt. ich habe in der Primera División debütiert, bei einem großen Klub gespielt und die Champions League gesehen, doch ich wollte nicht weiter auf der Bank sitzen. Es ist hart zu gehen und so viel Zuneigung zu hinterlassen, aber es ist das Beste. Mir tut es weh die Fans zu verlassen, die ich als meine betrachte.

Und ihre Qualität ist nicht unbemerkt geblieben. Ich denke sie hatten Offerten aus Málaga, Getafe, Sporting...

„Ich hatte etliche Orte wo ich hätte hingehen können, doch mich verführte das Projekt von Sporting. Das Ziel ist es nicht so zu leiden in der nächsten Saison. In diesem Jahr haben sie mit Preciado enorme Arbeit  mit großartigen fußballerischen Momenten geleistet. Sie hatten es verdient sich nicht so schwer zu tun.

Werden sie seitwärts auf Atleti schauen?

„Mit beiden Augen. Zu Beginn werde ich intensiv die Champions League Qualifikation verfolgen.

Und wenn sie auf den Klub treffen?

„Ich habe noch nicht darüber nachgedacht, aber es wird besonders. Ich schulde allen Rojiblancos vieles.
 

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